Auch drei Jahrzehnte nach seinem Tod zählen Robert Mapplethorpes Celebrity-Portraits, Blumen-Kompositionen und vor allem seine Millieustudien der New Yorker BDSM-Undergroundszene zu den Meilensteinen der Fotografie des 20. Jahrhunderts. MAPPLETHORPE spürt dem Erbe des kontroversen Künstlers nach, der sich selbst als »modernen Michelangelo« bezeichnete.

Von den frühen 1970er Jahren, als der abtrünnige Sohn katholischkonservativer Eltern mit der jungen Patti Smith im berühmt-berüchtigten Chelsea Hotel die Kunst wie auch seine Lust auf Männer entdeckte, bis hin zu seinem frühen Tod im Alter von 42 Jahren erforscht der Film Mapplethorpes ganz persönliche Synthese von Kunst und Sexualität, seinen Kampf um Anerkennung und darüber hinaus die Tragödie der aufkommenden AIDS-Krise. Hauptdarsteller Matt Smith (DOCTOR WHO) überzeugt in der Darstellung des ehrgeizigen Künstlers mit gefährlich selbstzerstörerischen Impulsen.

Pressezitate:
„Kraftvoll, bewegend und aufschlussreich." (Irish Film Critic)
„Dem Zuschauer wird es unmöglich sein, sich loszureissen.“ (Slate)

Bonusmaterial:
Trailer; Wendecover;
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